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EVZ: Finanzergebnisse des Saison 2020/21

01/07/2021 23:34:10Planète Hockey / BM   Quelle : EV ZugArtikel 1 501 Mal gesehen

Der EVZ schliesst die vergangene Saison aufgrund der Einschränkungen durch die Covid-19-Pandemie erstmals nach fünf Jahren mit einem Verlust ab. Die Solidarität der Fans, Sponsoren, Gönner und Mitarbeitenden haben den EVZ durch diese äusserst schwierige Zeit getragen und den entstandenen Schaden drastisch verringert.
 
Unter Vorbehalt der Genehmigung durch die jeweiligen Generalversammlungen (EVZ Holding AG: 6. September 2021 / Eissportverein Zug: 20. September 2021) resultiert in der EVZ Holding AG ein Verlust von CHF 4'119.54 und im Eissportverein Zug ein Gewinn von CHF 4'344.93.
 
Die EVZ-Gruppe erreichte im Geschäftsjahr 2020/21 ein Umsatztotal von CHF 20'216'937.  Dies entspricht einem konsolidierten Umsatzeinbruch von 37% in einer totalen Betragshöhe von CHF 11'957'955 gegenüber Vorjahr. Der Umsatzeinbruch ist einzig und allein der Corona-Pandemie zuzuordnen und wurde durch zahlreiche Rückforderungsverzichte stark gebremst. Das Jahresergebnis der EVZ Gruppe resultiert in einem Verlust von CHF 700'004. Es ist seit fünf Jahren das erste Mal, dass der EVZ wieder einen Verlust ausweisen muss – auch dies ist nur der Corona-Pandemie geschuldet.
 
Das Jahresergebnis ist unter solch schwierigen Voraussetzungen sehr zufriedenstellend. Die Einschränkungen aufgrund der Covid-19-Pandemie haben den EVZ sehr hart getroffen. Nach Ausgaben in sechsstelliger Höhe für die Umsetzung des Stadion-Schutzkonzepts haben die Behörden nach nur drei Spielen mit maximal 3'800 Zuschauern wieder Geisterspiele angeordnet. Die restlichen Heimspiele der Saison musste der EVZ ohne seine Fans und Zuschauer austragen. Die Restaurantbetriebe des EVZ setzten sich monatelang mit ständig ändernden Auflagen auseinander, ehe sie vor Weihnachten wieder komplett schliessen mussten. Der Umsatzeinbruch war in allen Betrieben gross, insbesondere in der BOSSARD Arena fehlten sämtliche Matcheinnahmen. Der Eventbereich des EVZ ist vollständig zum Erliegen gekommen. Insgesamt verursachte die Covid-19-Pandemie alleine im vergangenen Geschäftsjahr einen finanziellen Schaden von rund 12.5 Mio. Franken.

Der EVZ hat sich intensiv mit diesem Worst-Case-Szenario auseinandergesetzt und konsequent daran gearbeitet, den Schaden mit diversen Massnahmen in allen Bereichen zu minimieren: Es wurden generelle Einsparungen gegenüber dem Budget beschlossen und umgesetzt, alle Mitarbeitenden haben auf einen Anteil des Jahreslohns verzichtet, einige Mitarbeitende waren auf Kurzarbeit, viele  Sponsoren & Businesspartner und rund die Hälfte der Saisonkarten-Besitzer haben auf eine Rückforderung gänzlich oder anteilig verzichtet. Patrick Lengwiler, CEO des EVZ: „Diese Solidarität von aussen durch unsere Fans, Zuschauer, Sponsoren, Businesspartner und Gönner, wie auch von innen durch die Mitarbeitenden und Funktionäre zeichnet die Unternehmung EVZ aus. Im Namen unseres Klubs möchte ich mich bei allen für diese grossartige Unterstützung bedanken.“ Mit den staatlichen Kompensations- und Unterstützungsgeldern durch Bund, Kanton Zug und Stadt Zug, konnte der verbleibende Jahresverlust weiter reduziert werden. Der nun schlussendlich resultierende Verlust von CHF 700'004 kann der EVZ verkraften. „Wenn wir als Unternehmung diese riesige Herausforderung unter solch schwierigen Voraussetzungen so eindrücklich bestreiten und den Verlust so drastisch reduzieren konnten, so entspricht dies einer herausragenden Leistung. Der EVZ ist für mich mit seinem ganzen Umfeld auf und neben dem Eis Meister“, führt Patrick Lengwiler aus.
 
Der EVZ ist solide finanziert und wird nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen geführt. CEO Patrick Lengwiler führt aus: „Auch wenn wir den finanziellen Schaden in dieser schwierigen Saison in Grenzen halten konnten, so dürfen wir aber nicht vergessen, was darunter alles gelitten hat, was uns entgangen ist, welche Opfer gebracht werden mussten, welche Investitionen nicht getätigt wurden und nun anstehen und welche Herausforderungen wir noch vor uns haben, damit wir all dies wieder wett machen können.“

 

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